Kürbis

Hokkaidokürbis: leuchtend orange, festes Fruchtfleisch, muß nicht geschält werden, die Schale wird beim Kochen weich - geignet zum Kochen, Backen und Braten

Rondini: tennisballgroßer, grüner, aus Afrika stammender Kürbis, mit Nadel einste-chen und ca. 15 min. in Salzwasser kochen, quer halbieren, entkernen und mit Salz und Butter auslöffeln

Spaghettikürbis: ovalrunder, 20-25 cm großer gelber Kürbis, aus Japan stammend, nach 30 min. Kochzeit bilden sich im Inneren aus dem faserigen Fleisch spaghetti-ähnliche Fäden, die nach dem Aufschneiden des Kürbis herausgezogen werden können und wie die gleichnamigen Nudeln warm mit Butter oder Soße gegessen werden können.

Butternutkürbis: birnenförmiger, hellgelber Kürbis, einer der besten Suppenkürbis-se, auch ausgezeichnet für Aufläufe, cremiges Fruchtfleisch, die wenigen Kerne sitzen in der Verdickung am Ende

Muskatkürbis: ein fleischiger Kürbis mit leicht süßem Muskataroma, für Creme-suppen, Konfitüren, Desserts

Kürbisse können im Keller kühl einige Wochen gelagert werden - das Fruchtfleisch, in Stücke geschnitten, eignet sich nach 2 min. Blanchieren gut zum Einfrieren.

Kürbisse sind reich an Karotin, Vitamin A und C, Natron und Kieselsäure. Sie sind natrium- und kalorienarm.

Tipp: Rohes Kürbismus unterdrückt Brechreiz bei Reisekrankheit oder Schwangerschaft

 

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