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   Tipps und Tricks

Allgemeine Tipps zur .....
Aufbewahrung von Brot - Tipps und Tricks gegen Schimmelbildung

Vermeiden Sie Brot in einem feucht-warmen Klima zu lagern.
Brot am besten in einem kühlen Raum in der Bäckerseide ihres Bäckers aufbewahren
Legen Sie es auf keinen Fall in einer Plastiktüte in einen warmen Raum. Plastik verhindert ein Atmen des Brotes und so bildet sich im Sommer ein ideaes Klima für die Bildung von Schimmel.

Wenn Sie einen Ton- oder Holztopf haben, entfernen Sie alle 2-3 Tage die alten Brotkrümel und reinigen den Topf mit Essigwasser. Für eine gute Belüftung des Brotes sorgen! Immer ein frisches Messer und eine saubere Unterlage benutzen, da die Brotschnittstelle besonders verletztlich und schimmelgefährdet ist. Brot nie in der Nähe von Obst und Gemüse lagern, da die Schimmelsporen leicht überspringen könnten.

Ist es mal mehrere Tage so richtig schwülwarm, das Brot in eine Plastiktüte packen und in den Kühlschrank legen. Hier wird es zwar schneller altbacken, ist aber die einzige Möglichkeit den warmen Temperaturen zu entkommen.
Roggenbrote und Brote mit hohem Roggenanteil sind weniger schimmelanfällig, da Sauerteig und Backferment ein saures Milieu bilden welches dem Schimmel nicht sonderlich gefällt.

Stark verschimmeltes Brot entsorgen, da die Schimmelsporen bis ins Brotinnere vordringen.

Aufbewahrung von Kräutern


Photo aus www.PDPhoto.org

 

Kräuter befeuchten und in einem Schraubglas oder einer geschlossenen Tüte oder Schüssel aufbewahren.
Im Kühlschrank bleiben sie dann bis zu 1 Woche frisch


zur Kräuterkunde
Aufbewahrung von Obst, Salat und Gemüse



Die optimalen Lagerbedingungen für Salate und Gemüse liegen bei 0° C und bei einer Luftfeuchtigkeit von fast hundert Prozent. Wenn Sie Gemüse einfach in den Kühlschrank legen, wird ihm sehr schnell viel Feuchtigkeit entzogen. Karotten, zum Beispiel, werden dadurch schnell runzlig und gummiartig, Salat fällt zusammen.

Wenn Sie das Gemüse verpacken, passiert das nicht. Am besten eignet sich dafür ein Plastikbehälter mit Deckel oder eine große Tüte.

Empfindliches Gemüse wie Karotten, Spinat oder Salat sollten Sie vor dem Verpacken noch etwas anfeuchten und dann im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Je kälter, desto besser!
Obst und Fruchtgemüse, wie Tomaten, scheiden Reifegas aus. Sie müssen auf jeden Fall getrennt vom Gemüse aufbewahrt werden.

Bei Radieschen oder Karotten mit Bund sollten sie das Laub am besten gleich entfernen.

Mengenlehre .....so rechnen wir durchschnittlich .....
    .....pro Person

Suppe:

Vorspeise:

Gemüsebeilage:

Beilagen: Reis, Kartoffeln, Nudeln

Blattsalat:

Rohkostsalat:

Fleisch als Hauptgericht:

Vegetarisches Hauptgericht:

Dessert:

Käse:

Brot:

1/4 Liter

100 - 150 g

100 - 150 g

150 g

50 g

100 - 150 g

200 g

200 - 250 g

150 g

80 - 100 g

100 g

 

Nützliche Tipps:

Bittere Salate immer zupfen, nicht schneiden, so treten weniger Bitterstoffe aus.

Wird nur wenig Zitronensaft gebraucht, die Zitrone mit einem Zahnstocher anstechen und entsprechenden Saft ausdrücken.

Grüne Kräuter hacken sich nach kurzem Eintauchen in heißes Wasser besonders gut.

Gehackte Kräuter lassen sich besonders gut in Eiswürfelbehältnissen portionieren und einfrieren.

 

Kräuterkunde

 

Brunnenkresse
Geschmack: pikant-würzig, senfähnlich
Verwendung: köstlich in Sahnesuppen, oder feingehackt mit Butter vermengt, als Würze für Fleisch und Fisch.

Dill
Geschmack:erfrischend, leicht an Kümmel erinnernd, intensiver, typischer Duft
Verwendung: Kein Gurkensalat ohne Dill. Er ist überhaupt das feinste Gewürz für alle Salate. Dillsoße schmeckt gut zu gekochten Eiern und verschiedenen Fischgerichten.

 

Koriandergrün
Geschmack: aromatisch würzig, mit charakteristischem Geruch
Verwendung: Koriandergrün findet vor allem in der asiatischen Küche Verwendung, dort sorgt es für den typischen Geschmack.

 

Majoran
Geschmack: frisch-würzig bis leicht bitter, herber pfeffriger Geruch
Verwendung: Wird immer mitgekocht und eignet sich für verschiedene. Er paßt auch zu Braten, Hülsenfrüchten und in Gerichte die Kartoffeln enthalten, wie Bratkartoffeln, Suppe usw.

Oregano
Geschmack: würzig, leicht pfefferartig, feiner als Majoran
Verwendung: typisch für die italienische Küche, gehört auf die Pizza ebenso wie zu den Spaghetti Bolognese.


Zitronengras
Der Geschmack ist frisch und zitronenartig mit einem Hauch von Rosenduft. Es verleiht damit
zubereiteten Speisen einen besonders rundes Aroma. Typisch ist es für viele vietnamesische
und indonesische Gerichte. In Mitteleuropa ist die Geschmacksrichtung eher unbekannt und
wird als exotisch empfunden. Sein ätherisches Öl hat einen zitronenähnlichen Geruch und Ge-schmack und enthält überwiegend Citral (bis über 80%) und bis zu 20% Myrcen.
Die ätherischen Öle von Zitronengras und anderen aromatisch duftenden Süßgräsern werden
auch in abschreckenden Mitteln gegen Stechmücken (Repellents) verwendet. Die langen, frischen Blätter werden in Asien (zum Beispiel in Thailand) auch zur Erzeugung durstlöschender Teegetränke verwendet. In der Küche werden nur der saftige Stiel und die Basis der Blätter genutzt.
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Petersilie
Geschmack: frisch und würzig, typischer Geruch
Verwendung: dürfte bekannt sein!

 
Pimpinelle
Geschmack: entfernt gurkenähnlich, dabei etwas säuerlich und nußartig
Verwendung: vielgebrauchtes Salatgewürz, schmeckt aber auch gut im Kräuterquark.

 
Salatrauke (Ruccola)
Geschmack: sehr intensiver Geruch, nußartig, kräftig würziger Geschmack
Verwendung: gibt allen Salaten etwas Würze, typ. in der ital. Küche. Wird z.T. auch bei Kochgerichten verwendet.

 
Schnittknoblauch
Geschmack: viel milder als der Knollenkollege
Verwendung:auch als chinesischer Schnittlauch bezeichnet. passt mit seinem zarten Anisgeschmack zu Salaten und rohem Gemüse.

 
Schnittlauch
Geschmack: leicht nach Zwiebel, aber zarter
Verwendung: dürfte bekannt sein.

 
Schnittsellerie
Geschmack: typ. Sellerie-Geschmack
Verwendung: in Suppen, Eintöpfen und Soßen mitgekocht. Beliebt auch für Fleischgerichte. Roh sparsam verwenden, zu Salaten und Bratkartoffeln

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