Frage
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Antwort
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Frage vom 14.05.2008 Lieber Amperhof!
Wir sind schon seit Jahren sehr zufriedene Kunden. Ganz besonders schätzen wir die Käsekiste. Hierzu hätten wir eine Anregung:
Wäre es möglich, beim Anklicken des Käses seine Eigenschaften zu erfahren? Bisher steht dort lediglich die Herkunft. Für uns ist immer interesant zu wissen, ob es eher ein würziger oder milder Käse ist, ist es ein Schimmelkäse oder nicht, enthält er Kümmel... Derzeit googeln wir immer nach den Käsenamen, um an die Eigenschaften heranzukommen; mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Viele Grüße
Antje & Reinhard Seidler
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Guten Morgen Fam. Seidler,
gute Anregung - Wir sind dran unsere Daten auch bei den Käsepaket-Käsen zu vervollständigen ..... A bissl Geduld noch ......:-) Schöne Ferientage und sonnige Grüße vom Amperhof Ulla Zintl

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Frage vom 05.02.2008 Liebe Amperleute,ich finde euer Angebot und Services super es er leichter mir mein leben als Rollstuhlfahrer unwahrscheinlich, für mich wäre es noch hilfreicher wenn man Fleisch oder Fisch auch wöchentlich bestellen könnte,vielleicht denken sie einmal über eine solche Möglichkeit nach.ihr kund hohenleitner
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Guten Morgen Frau Hohenleitner,
schön, daß Sie mit unserem Service zufrieden sind - Wir haben wöchentlich bereits ein Fleischangebot - mit den gängigsten Sorten - vielleicht schauen Sie mal auf unsere Seite mit dem Wochenfleisch. Die speziellen Fleischaktionen sind so gestaltet, daß Sie als Kunde dort größere Mengen bestellen und etwas auf Vorrat einkaufen können. Auch sind Fleisch und Fisch-Angebote dabei, die von uns nicht jederzeit zu diesem Preis angeboten und geliefert werden können. Da wir bewußt langjährige regionale Fleisch- und Fisch-Lieferanten als Partner haben, ist eine längere Planung für Aufzucht und Schlachtung hilfreich.
Wir hoffen trotzdem, daß Sie in unserem Wochenfleischangebot das ein oder andere gute Stück Fleisch für sich finden können.
Lieben Gruß vom Amperhof Ulla Zintl

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Frage vom 21.09.2007 Liebe Amperhof-Leute, ich finde euer Angebot einfach super und freue mich jedesmal auf meine Kiste(n). Leider habe ich eine Lactose-Intoleranz und kann eure Joghurt- und Milchangebote nicht nutzen. Es gibt jedoch inzwischen auch lactosefreie Bio-Joghurt und Bio-Milch. Wäre es eventuell möglich, diese in euer Angebotsspektrum mit aufzunehmen? Ich würde mich sehr darüber freuen und könnte mir vorstellen, dass auch andere Allergiker oder Menschen mit einer Lactoseunverträglichkeit diese Erweiterung des Angebots gern annehmen und nutzen würden.
Viele Grüße
Karin Frammelsberger
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Sehr geehrte Frau Frammelsberger,
Für den Moment kann ich Ihnen nur anbieten, wegen der Laktoseunverträglichkeit auf Sojamilch und Sojajogurt zurückzugreifen, beide Produkte haben wir anzubieten .
Ihre Anregung für laktosefreie Produkte werden wir aber auf jeden Fall im Auge behalten und nächstes Jahr dann in Betracht ziehen. Mit freundlichen Grüßen Ulla Zintl vom Amperhof-Team

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Frage vom 05.09.2007 Liebes Amperhof-Team,
wir, eine Elterninitiative, haben nach einem Jahr Arbeit gerade eine wunderschöne Kita im Bereich Isarvorstadt in München eröffnet. Wir legen großen Wert auf eine gesunde Ernährung unserer Kinder, sind aber aufgrund der Finanzsituation unserer Eltern leider knapp bei Kasse. Deshalb wollten wir einmal ganz vorsichtig bei Ihnen anfragen, ob sie sich eine Unterstützung unserer KiTa, z.B. in Form einer wöchentlichen Obstkiste vorstellen könnten. Gerne würden wir im Gegenzug auch Werbung für Sie, z.B. in Form eines Links auf unserer Webseite (www.kita-sparkling-diamonds.de) machen, da wir Ihre Institution ohnehin unterstützenswert finden.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
der für Ihr Liefergebiet Zuständige Ökokisten-Zusteller ist die Ökokiste Kirchdorf
http://www.oekokiste-kranzberg.de/
Herzliche Grüße vom Amperhof
Gisela Kinzelmann

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Frage vom 07.08.2007 Hallo Amperhof,
in letzter Zeit frage ich mich hin und wieder, ob auch wirklich BIO drin ist, wo BIO drauf steht. Diese Gedanken ergeben sich z.B. aus dem Einstieg der Discounter in diesen Markt, der Übernahme von BASIC durch Lidl und zuletzt aus einer Meldung in der Süddeutschen, dass bei ca. 13% (oder waren es sogar 17%) des aus Italien stammenden angeblichen BIO-Gemüses/Obsts Rückstände gefunden wurden, die da nichts zu suchen haben.
Da ich schon sehr lange Amperhof-Kunde bin, weiß ich, dass ihr zumindest früher regelmäßig Tests eurer Ware gemacht habt und das hat mein Vertrauen natürlich bestärkt. Daher wollte ich mal nachfragen, wie ihr denn derzeit die BIO-Qualität sicherstellt?
Vielen Dank für eine Antwort und schönen Gruß
Eva Keßler
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Guten Morgen Frau Keßler, unabhängig von den staatlichen Kontrollen, unterliegen wir ja auch u.a den strengen Kontrollen von Bioland, eigenverantwortlich schicken wir regelmäßig Proben von unseren Waren, die wir beliefert bekommen ins Labor und haben so eine eigene Kontrolle über unsere Waren. Bis jetzt hat sich Gott sei Dank noch kein "schwarzes Schaf" eingeschlichen ..... wir hoffen daß es weiter so bleibt, zumal wir ja schon sehr lange immer mit den selben Händlern zusammenarbeiten. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Kopien von solchen eigenverantwortlichen Tests zu .....
Mit freundlichen Grüßen Ulla Zintl

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Frage vom 16.07.2007 Liebes Amperhof Team,
meine Familie bezieht nun schon seit einiger Zeit die Ökokiste, und wir sind sehr zufrieden.
Bei einer Recherche über den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen musste ich leider feststellen, dass es auch ein Versuchsfeld in Olching gibt, auf dem gentechnisch veränderte Kartoffeln angebaut werden: http://194.95.226.237/stareg_web/ showmeldungen.do?flaecheId=724
Mich würde nun interessieren, ob Euch das Versuchsfeld bereits bekannt ist, in welcher Entfernung Eure Äcker davon liegen und welche Massnahmen ergriffen wurden, um eine Gefahr für Eure Pflanzen zu vermeiden.
Besorgte Grüße,
Gerald
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Hierzu die Stellungnahme unseres Kartoffelbauern, der in der Nähe anbaut:
Sehr geehrter Kunde,
wie Sie richtig festgestellt haben befindet sich auf den Flächen des staatlichen Versuchsgutes Roggenstein ein Versuch mit gentechnisch veränderten Kartoffeln. Diese Fläche ist ca. 1km Luftlinie von einer unserer Kartoffelflächen in Olching entfernt.
Wie Ihnen sicherlich klar ist, sind wir gegen jeglichen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, und dies nicht nur zu Hause vor der eigenen Türe sondern weltweit. Trotzdem können wir es aufgrund der momentanen rechtlichen Lage nicht vermeiden, daß insbesondere zu Versuchszwecken derartige Pflanzen in unserer Nähe angebaut werden. Im Widerstand gegen die breite Einführung dieser Technologie müssen alle gesellschaftlichen Kreise an einem Strang ziehen, Erzeuger, Handel und Verbraucher.
Sie fragten auch nach dem Schutz der eigenen Kartoffeln gegen einen Eintrag von gentechnischen Veränderungen aus dem Versuchsanbau in Roggenstein. Zum einen ist es sicher so, daß bei Kartoffeln die Gefahr einer Kontamination auf dem Felde eher gering ist, da die Knollen ja nicht durch Befruchtung und Samenbildung gebildet werden sondern diese Ausläufer der Pflanze darstellen, die stets die gleiche Erbinformation wie die Mutterknolle besitzen. Ein Produkt aus einer eventuellen Bestäubung mit Pollen aus dem Versuchsanbau würde allenfalls zu Beeren führen, die dieses Erbgut enthalten könnten. Diese werden jedoch nicht geerntet und auch häufig gar nicht richtig ausgebildet. Das Überleben von Kartoffelpflanzen aus Sämlingen ist in unseren Breitengraden in der Regel nur im Gewächshaus möglich.
Außerdem darf ich Sie darauf hinweisen, daß mein Kollege Andreas Hatzl zusammen mit dem Bund Naturschutz bereits einen Rechtsstreit mit dem Freistaat Bayern in dieser Angelegenheit geführt hat. Wenn auch dieser Streit leider nicht zum Einstellen des Anbaues geführt hat, so sind dadurch wenigstens die Sicherheitsauflagen für diesen Versuch drastisch erhöht worden: So darf überhaupt nur jede 10. Pflanze dieses Versuches zum Blühen gelangen, bei den anderen müssen die Blüten entfernt werden. Über die Pflanzen, die noch Beeren tragen dürfen, muß ein Vogelkäfig gebaut werden, damit die Beeren nicht von Tieren verschleppt werden können.
Ich kann Ihnen versichern, daß wir als Anbauer zusammen mit den Verbänden des ökologischen Anbaus und anderen Organistionen weiterhin alles tun werden, um die breite Einführung dieser Technologie zu verhindern.
Mit freundlichen Grüssen
Martin Huber

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Frage vom 15.07.2007 Mir gefällt der Online-Shop grundsätzlich sehr gut und ich bin auch ein einigermassen eifriger Nutzer. Was mich aber seit langem stört, ist das ich bei Euch nicht erfahren kann woher das jeweilige Produkt kommt. Es gibt aktuell 3 verschiedene Tomaten von denen ich nur raten kann, dass die billigsten wohl aus Holland oder Spanien kommen?
Bitte ergänzt dringend zumindest das Herkunftsland in der Info-Box. In jedem Supermarkt ist das da.
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Hallo Frau Volk,
ja, dieser Wunsch zum Shop kommt von einigen Kunden und unsere Shop-Betreiber arbeiten daran. Vorerst können Sie die Herkunft ersehen, wenn Sie auf das Bild klicken und somit die Artikelinformation aufrufen.
Schöne Grüße vom Amperhof - S. Jansen

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Frage vom 12.06.2007 Liebes Amperhof Team,
Ich finde Ihre Salate immer ganz besonders toll, frisch und lecker! Nur habe ich schon zweimal Schnecken in den Salaten entdeckt. Ökologisch und Bio, ich weiß, aber ich erschreck mich immer so wenn sie beim Salat putzen in die Schale fallen. Könnten die Salate vielleicht bei der Ernte oder beim Verpacken geschüttelt werden, so dass die Schnecken herausfallen? Das wäre schön.
Viele Grüße
Claudia
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Sehr geehrte Frau Schlesiger,
wie Sie ja schon richtig angeführt haben, sind die Schnecken natürlich da, weil im Bioanbau keine Abwehrmittel eingesetzt werden. Wir haben zwar Enten, die als biologische Schneckenabwehr eingesetzt werden, aber die ein oder andere entwischt wohl unserer Watschelpolizei .....Da wir ca. 1000 Salatköpfe im Morgengrauen schneiden und diese gleich frisch ausgeliefert werden, ist es arbeitstechnisch nicht möglich jeden Salatkopf noch solange zu Schütteln bis die letzte Schnecke rausfällt..... Ich hoffe, daß Sie die nächsten Salat "fleischfrei" bekommen und hoffe gleichfalls auf Ihr Verständnis ....:-)
Mit freundlichen Grüßen Ulla Zintl v. Amperhof-Team

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Frage vom 05.06.2007 Hallo,
der Bitte von Frau Rynda möchte ich mich anschließen: Es ist schon sehr mühsam, immer auf das Bild und dann auf "zurück" zu klicken, nur um das Herkunftsland zu erfahren. Kann nicht einfach das immer leere "Info:"-Feld dafür verwendet werden?
Sabine Hajri
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Grüß Gott Frau Hajri,
wir werden Ihren Vorschlag prüfen, ob es für unser Programm möglich ist - bis dahin können Sie die Herkunft der Produkte auf der Frischeliste auf einen Blick erkennen. Die Frischeliste können Sie downloaden - ebenfalls das "amperhof-aktuell" Heft.
Einen lieben Gruß vom Amperhof Ulla Zintl

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Frage vom 26.05.2007 Könntet Ihr nach der begrüßenswerten Mordernisierung Eurer Seite sie noch ein wenig interaktiver gestalten? Bei den Fotos, z.B. Eurem schönen Bauernhof sollte man daraufklicken können und dann kommt z.B. ein Bild von Eurem Logistikbüro!? Ansonsten finde ich die neue Seite sehr schön, zeitgemäß und ansprechender.
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Danke für die Anregung. Wir nehmen uns vor, nach und nach mehr Informationen über unseren Betrieb auf die Webseite zu stellen.
Schöne Grüße - SJ

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Frage vom 23.05.2007 Schön, dass die Seite ein neues "Gesicht" bekommen hat, schade, dass im Shop die Herkunft von Gemüse und Obst noch immer nicht steht. Das wäre ziemlich praktisch, wenn man drauf achtet, möglichst regional zu kaufen. Viele Grüße von Eva Rynda
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Guten Morgen Frau Rynda,
Die Herkunft von den Produkten ist zu finden, wenn man das Foto oder den Icon zum jeweiligen Produkt anklickt - eine weitere Seite mit noch mehr Infos und Produktbeschreibung öffnet sich ....... Viel Spaß
Und lieben Gruß vom Amperhof UZ

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